Gipfelbuch - Details
Überschreitung Monte Basòdino/Basodino, 3272 m.ü.M.
kreide (Tourengänger)
09.08.2010, 11:14
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Gipfelinformationen
Überschreitung Monte Basòdino/Basodino, 3272 m.ü.M. 
CH - Tessin
679179 | 140541 (Schweiz)
46:24:41:N | 8:28:6:E
46:24:41:N | 8:28:6:E
Routeninformationen
Nufenenpass-Alpe San Giacomo-Rifugio Maria Luisa-Kastellücke-Basodino (
Berg-/Hochtour (Sommer))
Nufenenpass-Alpe San Giacomo-Rifugio Maria Luisa-Kastellücke-Basodino Nordgrat-Basodino-Abstieg Ostgrat. Kastellücke
1270 m
Verhältnisinformationen
07.08.2010
6-10 Person(en)
ja
Zustieg via Kastellücke bis Gletscher trocken und schneefrei. Ab Lücke Gletscher mit schlecht sichtbaren Spalten, nur an Steilstufe (ca35°) blank, sonst noch Schneebedeckt. Nordgrat (Blockkletterei III) vereist mit Schneeresten. Abstieg Ostgrat problemlos.
bei warmem Wetter wird der Gletscher vermehrt sulzig.
Tendenz gut.
Tendenz gut.
Wir haben uns entschlossen den Basodino zu überschreiten uns sind deshalb bei letzten Schneefeld rechts haltend auf den Nordgrat gestiegen.
Die Kletterei im vereisten, mit Schneeresten belegten Nordgrat ist nicht zu unterschätzen. Bei Schwierigkeit im III. Grad ist konzentriertes und gut gesichertes Klettern ein muss.
Von der Kastellücke benötigten wir dreieinhalb Stunden bis ganz hinauf zum Gipfelkreuz.
Abstieg über den Normalweg (Ostgrat) in leichter Kletterei hinab auf den Basodinogletscher, wo uns einige unbedarfte Bergwanderer begegnet sind, die uns in kurzen Hosen, einige Steine nachgeschmissen haben.
Da herrscht erhebliche Steinschlaggefahr!
Rifugio Maria Luisa hervorragende Hütte, selbst um 4:30 Frühstückservice!
An Steilstufe Übergang zum oberen Basodinogletscher, Begegnung mit Steinbockherde und ihrem eindrucksvollem Capo.
Mehr Infos hier: http://swissalpin.diekreide.net/?p=597
Die Kletterei im vereisten, mit Schneeresten belegten Nordgrat ist nicht zu unterschätzen. Bei Schwierigkeit im III. Grad ist konzentriertes und gut gesichertes Klettern ein muss.
Von der Kastellücke benötigten wir dreieinhalb Stunden bis ganz hinauf zum Gipfelkreuz.
Abstieg über den Normalweg (Ostgrat) in leichter Kletterei hinab auf den Basodinogletscher, wo uns einige unbedarfte Bergwanderer begegnet sind, die uns in kurzen Hosen, einige Steine nachgeschmissen haben.
Da herrscht erhebliche Steinschlaggefahr!
Rifugio Maria Luisa hervorragende Hütte, selbst um 4:30 Frühstückservice!
An Steilstufe Übergang zum oberen Basodinogletscher, Begegnung mit Steinbockherde und ihrem eindrucksvollem Capo.
Mehr Infos hier: http://swissalpin.diekreide.net/?p=597





