TourenFührer - Routen
Schreckhorn, 4078 m
SW-Grat (Normalweg) 
Patrik Müller (Tourengänger)
Sebastian Dilcher, Rülpsvogel-Bergsteigerteam, Michael Wyss, Bernhard Stähli, Christian Cotting, Patrik Müller
26.09.2011, 09:39
4590 mal angezeigt
SW-Grat (Normalweg)
Berg-/Hochtour (Sommer)
LK 1229 Grindelwald
1600 m
6.5 Stunden
46:35:24:N | 08:07:05:E 652078 | 160074 (Schweiz)
Von der Schreckhornhütte über die vorgelagerte Moräne hinab zum ebenen Gletscher. Diesem ca. 500 Meter auf der orografisch rechten Seite des Gletschers folgen. Sobald eine zerklüftete Felsstruktur erkennbar ist, findet man den berühmten Helm auf einem flachen grossen Findling (dieser ist sonst in der Nacht kaum auffindbar). Dort zwischen den Felsen schräg rechts hinauf (Steinmännern und einem Fixseil).
Dann folgt ein langer, steiniger Aufstieg auf einem Weg, der hinauf zum Gaag (ca. 3200 Meter; 2 Stunden ab Hütte) führt.
Beim Gaag betritt man den Gletscherund traversiert bis unter den Bergschrund des (3 Stunden ab Hütte). Der Bergschrund wird oft am besten direckt unter dem großen Couloir überwunden. Gerade hoch bis man nach links Richtung Rampe raussteigen kann. Man steigt links weiter auf die Rippe, die in schönem Fels (II) auf die Schulter führt. Wenn im Couloir rechts von der Rippe Trittschnee liegt, kann man dort zeitsparend aufsteigen. Ab der Schulter folgt eine schöne Kletterei mit Stellen III in sehr gutem Fels bis auf den Gipfel (ab Hütte in 6 Stunden). Es hat ab und zu Sicherungsstellen.
Abstieg: Die Route kann entweder von versierten Berggängern abgeklettert werden (Gipfel bis Hütte für rasche Seilschaften in 4 Stunden). Oder dann wird mit einem 50 Meter-Seil abgeseilt.
Conclusio: Es ist ein Gipfel, der nur den versierten Berggängern vorbehalten bleibt. Es handelt sich um eine sehr lange, steile und konstant anspruchsvolle Tour mit einzelnen heiklen, ausgesetzten Passagen.
Dann folgt ein langer, steiniger Aufstieg auf einem Weg, der hinauf zum Gaag (ca. 3200 Meter; 2 Stunden ab Hütte) führt.
Beim Gaag betritt man den Gletscherund traversiert bis unter den Bergschrund des (3 Stunden ab Hütte). Der Bergschrund wird oft am besten direckt unter dem großen Couloir überwunden. Gerade hoch bis man nach links Richtung Rampe raussteigen kann. Man steigt links weiter auf die Rippe, die in schönem Fels (II) auf die Schulter führt. Wenn im Couloir rechts von der Rippe Trittschnee liegt, kann man dort zeitsparend aufsteigen. Ab der Schulter folgt eine schöne Kletterei mit Stellen III in sehr gutem Fels bis auf den Gipfel (ab Hütte in 6 Stunden). Es hat ab und zu Sicherungsstellen.
Abstieg: Die Route kann entweder von versierten Berggängern abgeklettert werden (Gipfel bis Hütte für rasche Seilschaften in 4 Stunden). Oder dann wird mit einem 50 Meter-Seil abgeseilt.
Conclusio: Es ist ein Gipfel, der nur den versierten Berggängern vorbehalten bleibt. Es handelt sich um eine sehr lange, steile und konstant anspruchsvolle Tour mit einzelnen heiklen, ausgesetzten Passagen.
Wird meist mit Bergschuhen am mittellangen Seil gegangen. Einzelne BH/Ringe fürs Abseilen vorhanden, Abstand 20-25m, Schlingen und ein paar Friends können gut zur Absicherung verwendet werden.
Bei guten Verhältnissen objektiv recht sichere Route.
Nur für erfahrene Bergsteiger, die die Verhältnisse einschätzen und die Schwierigkeiten zügig bewältigen können!
Bei guten Verhältnissen objektiv recht sichere Route.
Nur für erfahrene Bergsteiger, die die Verhältnisse einschätzen und die Schwierigkeiten zügig bewältigen können!
Keine ÖV-Haltestellen hinterlegt
7-Tages Vorhersage für Schreckhorn (Quelle: meteoblue.com)
Ähnliche Gipfelbuch-Einträge (vor Sommer 2010):

